Erfolge der 1. Herren

 

( Fettgeschriebene Zeilen sind mit interessanten Details verbunden )

 

Feld 2017/2018
10.Platz 1.Bundesliga

Halle 2017/2018
4.Platz 1.Bundesliga Gruppe West

Feld 2016/2017
1.Platz 2.Bundesliga Gruppe Nord, damit Aufstieg in die 1.Bundesliga

Halle 2016/2017
4.Platz 1.Bundesliga Gruppe West

Feld 2015/2016 
2.Platz 2.Bundesliga Gruppe Nord

Halle 2015/2016 
5.Platz 1.Bundesliga Gruppe West

Feld 2014/2015  
12.Platz 1.Bundesliga und damit Abstieg in die 2.Bundesliga

Halle 2014/2015  
5.Platz  1.Bundesliga Gruppe West

Feld 2013/2014
1. Tabellenplatz 2.Bundesliga, damit Aufstieg in die 1.Bundesliga

Halle 2013/2014
4. Tabellenplatz Gruppe West 1.Bundesliga

Feld 2012/2013
11. Tabellenplatz und damit Abstieg in die 2.Bundesliga

Halle 2012/2013
5. Platz in der Weststaffel und damit Klassenerhalt geschafft

1. Bundesliga 2011/2012
10. Tabellenplatz und damit Klassenerhalt geschafft

Halle 2011/2012
4. Platz in der Weststaffel und damit Klassenerhalt geschafft

1. Bundesliga 2010/2011
2. Platz in den Playdowns nach Siegen über Rüsselsheim und Nürnberg  und damit Klassenerhalt geschafft

Halle 2010/2011
4. Platz in der Weststaffel und damit Klassenerhalt geschafft

1. Bundesliga 2009/2010
7. Platz in der Endrunde nach Niederlagen gegen Berlin und Alster

Halle 2009/2010
5. Platz in der Weststaffel und damit Klassenerhalt geschafft

Klassenerhalt 1. Bundesliga 2008/2009

Dramatischer hätte die Saison für die abstiegsbedrohten DHC- Herren nicht enden können. Zwei Minuten vor Ende der letzten Abstiegsrundenpartie gegen den Harvestehuder THC stand der DHC noch auf Grund des schlechteren Torverhältnisses als zweiter Absteiger neben Schwarz-Weiß Neuss fest. Dann ließ Oliver Korn mit seinem Treffer zum 3:1 nicht nur das Torverhältnis-Pendel zu Gunsten des DHC ausschlagen, sondern auch bei den rund 600 Fans und auf der Ersatzbank alle Dämme brechen. „Es ist fantastisch, wenn eine Saison in einem solchen Endspiel so gut zu Ende geht“, war Trainer Volker Frieds erste Reaktion. „Aber jedes Jahr brauche ich diese Dramatik wirklich nicht!“

Fassungslosigkeit und Trauer herrschte hingegen beim Bundesliga-Urgestein HTHC nach dem Schlusspfiff vor, denn die Hamburger waren am Morgen noch als Führende der Abstiegsrunden-Tabelle in die Partie gegangen. Jetzt beendete der späte Treffer von Olli Korn kurz vor Ende eine über 20-jährige Erstliga-Zugehörigkeit für das dominierende Team der späten 90er Jahre (drei Meistertitel im Feld). Es muss für den HTHC auch wie ein schlechter Film gewesen sein, denn die Gäste führten nach nicht einmal zehn Minuten durch einen aus dem Gewühl vor Tor erzielten Treffer von Paul Pongs – der schon den späten Siegtreffer am Samstag in Neuss erzielt hatte und damit die Chancen des HTHC auf den Klassenerhalt so groß hatte werden lassen. Auch als Jan Simon in der 23. Minute per Strafecke den Ausgleich erzielte, war noch alles in Ordnung, denn Frankenthal lag zu Hause gegen Neuss hinten und Düsseldorf brauchte den Sieg mit zwei Toren Vorsprung, um den HTHC noch zu überholen.
„Mit diesem Ziel und festen Willen ist die Mannschaft in die zweite Halbzeit gegangen“, so Fried. Der HTHC wurde eingeschnürt und kam nur noch selten zu Kontern über Benjamin Stanzl und Tobias Lietz, die dabei allerdings auch kaum noch gefährlich vor das DHC-Tor kamen. Doch das Nervenkostüm der Fans und Spieler in Düsseldorf sollte auch nach Oliver Korns Führungstreffer in der 47. Minute, als er einen Nachschuss an eine Simon-Ecke versenkte, noch erheblich strapaziert werden.
Olli Korn traf in der 60. Minute den Pfosten. Wieder Korn und Maxi Schroeter ließen hundertprozentige Chancen aus halblinker Position aus. Und als Jan Simons sechste und letzte Ecke fünf Minuten vor Ende an die Latte und von da zurück ins Feld krachte, hatten viele auf der Anlage das Gefühl, der Glücksgott sei an diesem Tag nicht auf Seiten der Rheinländer. Doch der überragende Korn widerlegte das mit seinem Tor in der 68. Minute noch. „Wegen der deutlichen Chancen und der unglaublichen Moral war das am Ende auch verdient“, urteilte Fried, der kurz vor Schluss noch zusah, wie Julius Heimanns allein auf den HTHC-Keeper zulief, ihn ausspielte und dann argentinisch am Tor vorbei schoss – es war egal, denn kurz darauf erfolgte der Abpfiff, ohne dass der HTHC noch einmal eine Torchance hätte erkämpfen können.

Halle 2008/2009
2. Platz hinter RW Köln in der Weststaffel, Ausscheiden dann im Viertelfinale

EHL 2008/2009
Düsseldorf ebenfalls vorzeitig im Achtelfinale

Sa., 25. Oktober in Amsterdam: Düsseldorfer HC - HC Bra (ITA) 4:2 (2:1)

Mit einem klaren 4:2-Sieg (2:1) über den italienischen Meister HC Bra hat der deutsche Vizemeister Düsseldorfer HC am Samstag sein Debüt in der Euro Hockey League gestalten können. Jan Simon (2), Maximilian Schröter und Michael Markert trafen für den DHC. Die Schützlinge von Volker Fried erreichten damit - wie zuvor schon der Deutsche Meister Club an der Alster - vorzeitig das Achtelfinale (Ostern 2009), weil der HC Bra am Freitag bereits 1:3 gegen Paris St. Germain unterlegen war. 

„Wir haben stabil und gut gestanden, das Spiel dominiert und deshalb völlig verdient gewonnen“, freute sich Trainer Volker Fried. „Erst ein paar eigene Knackwurst-Pässe haben uns selbst noch ein bisschen in Schwierigkeiten gebracht. Es wäre schade gewesen, wenn wir dadurch am Ende noch die schöne Ausgangsposition für das morgige Spiel verloren hätten. Ganz stark hat heute Jan Simon gespielt, der neben den zwei Toren ja auch noch Pech mit zwei Lattentreffern hatte.“
Düsseldorf war in Amsterdam von Beginn an das Team mit dem strukturierteren Spielaufbau, verstand es, durch Tempowechsel die Lücken in der italienischen Defensive aufzureißen. Gleich mit der ersten Strafecke gelang den Westdeutschen die Führung. Jan Simons Schlenzer krachte noch an die Latten-Unterkante, aber Maxi Schröter war zur Stelle und nahm den Abpraller volley. Die Kugel ging als Bogenlampe in den oberen rechten Torwinkel. Die Italiener waren vor allem durch die Soli ihrer technisch starken Vorderleute gefährlich.
Der indische Nationalspieler Kanwalpreet Singh setzte durch die Mitte oder über rechts immer mal wieder zu Dribblings an, blieb aber zumeist an der gut stehenden Defensive hängen. Die Düsseldorfer kombinierten schön und spielten sich so selbst viele Chancen heraus, hatten oft auch Pech, beziehungsweise scheiterten am sehr guten Torhüter der Italiener. Im zweiten Viertel konnte der bei der nächsten Simon-Ecke aber auch nichts mehr machen. Flach rechts unten schlug die Kugel zum 2:0 (20.) ans Brett. Doch Bra konnte noch vor der Pause die eigenen Hoffnungen stärken, als Spezialist Gianpaolo Lanzano mit einer Ecke Alberto Schek überwand (34.).
Die Düsseldorfer waren nach dem Wechsel sofort wieder hellwach. Bra verteidigte tief in der eigenen Hälfte, hatte viel Glück, als ein Flankenball von rechts vom italienischen Keeper falsch eingeschätzt wurde und an den langen Pfosten ging. Der DHC konnte den Abpraller aber nicht unterbringen. Eine sehr umstrittene Ecke brachte Gefahr, doch Keeper Alberto Schek rettete ganz stark. Das 3:1 war dann wie eine Erlösung. Der italienische Keeper konnte eine argentinische Flanke von links nicht klären, Youngster Michael Markert reagierte in der Mitte vor Tor gegen zwei Italiener am schnellsten und beförderte die Kugel über die Linie.Zweimal hatte der DHC in Folge die Chance zu erhöhen, als erst der Schlussmann von Bra eine hohe Rückhand über die Latte lenkte und dann ein Rückhandschuss von links knapp am langen Pfosten vorbei ging. Das 4:1 fiel dann erneut per Ecke. Der italienische Keeper konnte den flachen Schlenzer von Jan Simon nicht mehr am Pfosten vorbei lenken, sonst wäre aber auch Herausgeber Jan Fischer zur Stelle gewesen, um der Kugel die letzte Richtungsänderung ins Tor zu geben. Eine Grüne Karte gegen William Wolfgramm brachte den DHC noch einmal für zwei Minuten in Unterzahl (60.) und Bra, das bis dahin im letzten Viertel noch nicht einmal auf das Düsseldorfer Tor geschossen hatte, in die Gelegenheit Druck auszuüben.
Doch die Fried-Schützlinge standen gut hinten. Eine weitere Ecke für Bra ging noch einmal ganz knapp rechts am Tor vorbei. Und der DHC hatte Glück, als ein Bra-Stürmer in der 63. Minute nur den linken Pfosten traf. Auf der anderen Seite holte Maxi Schröter noch die sechste Ecke für den DHC heraus, doch Jan Simon traf erneut nur die Latte, nur dass diesmal nicht Schroeter für den Nachschuss da war. Bra kam dann per Strafecke doch noch zum 2:4, hatte mit dem Schlusspfiff sogar noch die Chance zum 3:4, aber da ging der Ball knapp neben das Gehäuse.

Tore im Überblick:
1:0 Maximilian Schröter (KE, 14.)
2:0 Jan Simon (KE, 20.)
2:1 Gianpaolo Lanzano (KE, 34.)
3:1 Michael Markert (45.)
4:1 Jan Simon (KE, 53.)
4:2 Kanwalpreet Singh (KE, 67.)

Gruppensieg durch Tor in letzter Sekunde

So., 26. Oktober, Amsterdam: St. Germain (FRA) - Düsseldorfer HC 3:3 (2:1)

Mit einem Kraftakt in der Schlussphase und einem Ausgleichstor in allerletzter Sekunde hat Debütant Düsseldorfer HC in seinem zweiten Gruppenspiel der Euro Hockey League einen 1:3-Rückstand gegen Paris St. Germain noch in ein 3:3 gedreht. Damit gewannen die Schützlinge von Trainer Volker Fried ihre Gruppe noch Dank eines mehr erzielten Tores vor den punktgleichen Franzosen. So winkt für den deutschen Vizemeister im Achtelfinale an Ostern 2009 (das gemeinsam mit dem Viertelfinale an einem noch von der EHL zu bestimmenden Ort ausgetragen wird) eine etwas leichtere Auslosung.
Volker Fried sagte stolz: „Das war vielleicht nicht unser bestes Spiel, aber meine Mannschaft hat sich auch durch die Rückstände nie entmutigen lassen und hat es über den Kampf noch geschafft. Das war schon beeindruckend, wie das Team am Ende über den reinen Willen noch die beiden Treffer hinbekommen hat. Strukturiert war da ja nichts mehr, aber alle wollten jetzt noch dieses eine Tor. Wenn man bedenkt, dass wir hier ohne unseren Olympiasieger Oliver Korn und ohne Rüdiger Würfel - über Christoph Eimer spricht ja schon keiner mehr - angetreten sind, dann ist der Erfolg gegen eine so starke Mannschaft wie St. Germain gar nicht hoch genug zu bewerten. Umso mehr als heute viele Spieler gar nicht ihre Top-Form erreicht haben. Der Gruppensieg hier in der EHL ist für uns ein toller Saisonabschluss vor der Hallenpause.“Man merkte den Parisern von Anfang an an, dass sie den Sieg anpeilten, den sie für den Gruppensieg benötigten Dennoch hatten die Düsseldorfer die erste gute Chance der Partie, als Alexander Otte vorn argentinisch auf Tor schießen konnte, sein Schuss aber noch von einem Verteidiger über das Tor gelenkt werden konnte. Eine höchst umstrittene Siebenmeterentscheidung brachte dann aber auf der anderen Seite die Führung für St. Germain. Spezialist Pauchet verlud Alberto Schek und traf sicher zum 1:0 (5.). Die Düsseldorfer wirkten geschockt. Ein krasser Abstimmungsfehler in der Defensive hatte ermöglichte wiederum Pauchet nahezu unbedingt den Schuss zum 2:0 nur fünf Minuten später. 
Es dauerte etwas, ehe der DHC wieder zu seinem Spiel fand. Dann aber hatte Marten Sprecher in der 14. Minute nach tollem Rechtsangriff die große Ausgleichschance, traf aber nur das Außenbrett des leeren Tores. Wieder Sprecher bereitete eine Minute später über rechts vor, als PSG-Keeper Martin Zylbermann jedoch exzellent vor zwei einschussbereiten Düsseldorfern klärte. Ein schnell ausgeführter Freischlag von Jan Fischer am Kreis brachte schließlich aber doch noch das 1:2 direkt vor der Viertelpause, als Jens Giese mit langem Schläger den Ball noch an Zylbermann vorbei spitzelte. Der DHC begann engagiert im zweiten Viertel, hatte gleich eine Chance über links, als Zylbermann einen Lupfer ins Tor aber verhindern konnte.
Glück dann auf der anderen Seite, wo Pauchet nur um Zentimeter am langen Pfosten an einer Flanke vorbei tauchte. Einiges Unverständnis dann bei einer Grünen Karte gegen Maximilian Schröter, der den Gegenspieler bei einem vermeintlichen Tackling nicht einmal berührt hatte. Der DHC war in Unterzahl konzentriert. Schek klärte gut gegen eine hohe argentinische Rückhand. Erst in Überzahl kassierte Düsseldorf durch erneut ungeschicktes Abwehrverhalten bei einem Linksangriff der Franzosen den zweiten Strafstoß, den Schek aber diesmal brillant aus dem oberen linken Winkel fischte. Allerdings hatte Jens Giese für das Foul im Kreis Gelb gesehen, so dass die Westdeutschen wieder in Unterzahl weiter spielen mussten. Bei einer PSG-Ecke in dieser Phase reagierte Schek erneut blendend. Auf der anderen Seite zeigte aber auch Zylbermann gegen einen Otte-Flachschuss seine Klasse. Es ging nun rauf und runter - ein Spiel mit viel Tempo. Bergmann hatte von Höhe Siebenmeterpunkt die nächste ganz große Chance, aber Zylbermann war wieder mit einem Füßling dran. Als der DHC wieder komplett war, sah Verrier nach Tackling an Sprecher Grün - nun also mal Überzahl für die Fried-Schützlinge, die auch sofort ein Powerplay aufzogen und durch den agilen Sprecher mit einem ganz knapp vorbei gehenden Stecher am langen Pfosten und zwei weiteren Großchancen den Ausgleich noch vor dem Wechsel hätten erzielen können. Doch PSG rettete mit Glück den Vorsprung in die Halbzeitpause.
Ein krasses Missverständnis im Aufbauspiel ermöglichte Paris die erste Chance seit langer Zeit mit einem Schuss von rechts - ähnlich wie beim 2:0 - doch diesmal stand Schek richtig. Es dauerte etwas, bis das Team von Volker Fried zu dem druckvollen Spiel von vor der pause zurück fand, aber zumindest stand die Abwehr weiter sicher, fing St. Germain zumeist rechtzeitig vor dem Kreis ab. Dann kam die erste Chance mit einer argentinischen Rückhand zentral im Kreis, die aber hoch über das Tor ging. Aber der DHC war nun wieder am Drücker. Marten Sprecher vergab die Großchance zum Ausgleich, als er frei rechts im Kreis zu uneigennützig ablegen wollte, aber sein Pass von Zylbermann noch abgefangen wurde. 
Erst ein individueller Fehler von Jan Simon im eigenen Kreis „schenkte“ PSG die dritte Ecke des Spiels direkt vor der letzten Viertelpause, die Tom Genestet zum 3:1 nutzte. Im letzten Viertel fehlte dem DHC beim Bemühen, noch einmal alles für den nötigen Ausgleich zu tun, um Gruppensieger zu werden, die nötige Konzentration und vielleicht auch Kraft. Es war den Parisern anzumerken, dass sie einen Tag länger Pause hatten. Die Westdeutschen mühten sich und PSG nutzte eiskalt jeden Fehler zum Kontern, so dass der DHC unnötig viel Energie auch in der Rückwärtsbewegung aufbringen musste. Dadurch fiel die letzte Drangphase erst einmal nicht ganz so druckvoll aus wie es wohl nötig gewesen wäre. Eine Belohnung gab es noch, als ein Franzose mit dem Körper auf der Linie rettete. Es gab Ecke statt des geforderten Siebenmeters, aber Maximilian Schröter traf im Nachsetzen bei der Ecke zum 2:3 (67.). Nun überschlugen sich die Ereignisse: Eine Minute vor Ende bekam St. Germain noch eine höchst umstrittene Ecke, die wegen Zeitspiels abgepfiffen wurde. Baptiste Rogeau unterband den Konter des DHC mit einem bösen Tackle und sah Gelb. Verrier ging dann wegen Ballwegschlagens hinterher. Und Düsseldorf bestrafte die Verhinderungstaktik der Franzosen tatsächlich noch in letzter Sekunde, als ein Freischlag am Kreis schnell ausgeführt wurde, Maximilian Schröter mit einer argentinischen Rückhand an Zylbermann vorbei schoss und Jan Fischer in der letzten Spielsekunde die Kugel zum 3:3 über die Linie drückte.

Tore im Überblick:
1:0 Jean-Baptiste Pauchet (7m, 5.)
2:0 Jean-Baptiste Pauchet (10.)
2:1 Jens Giese (17.)
3:1 Tom Genestet (KE, 53.)
3:2 Maximilian Schröter (KE, 67.)
3:3 Jan Fischer (70.)

Feldsaison 2007/2008: Deutscher Vizemeister, Startplatz in der European Hockey League 

Durch zwei Siege im Play-off-Viertelfinale bei der TG Frankenthal steht das Herren-Team des DHC in der Meisterrunde der Feldhockey-Bundesliga und gehört damit neben Uhlenhorst Hamburg, dem Club an der Alster und dem Crefelder HTC zu den vier besten Mannschaften in Deutschland. Zunächst benötigte die Truppe von Trainer Volker Fried nach der Heimniederlage im ersten Play-off-Spiel unbedingt einen Sieg, um ein drittes Match am Sonntag zu erzwingen. Und dies gelang den Düsseldorfern in einem dramatischen Siebenmeter-Schießen, nachdem die Mannschaften sich nach regulärer Spielzeit  4:4 trennten. Tobias Bergmann beendete mit seinem Treffer den Siebenmeter-Krimi mit 10:9.

  

Im Entscheidungsspiel stand der Sieger nach spannenden 70 Minuten fest. Nach Toren von Dominic Giskes und Jan Simon feierten die Spieler und Anhänger des DHC  ausgelassen den 2:1 Sieg. „Der Einzug in die Meisterrunde ist für uns als Aufsteiger ein Traum“, meinte unmittelbar nach Spielschluss Volker Fried und unterstrich, dass dies  der bisher größte Feldhockey-Erfolg der Vereinsgeschichte sei. Am 1. Juni trifft der DHC am Seestern zunächst auf den frisch gekürten Europapokalsieger Uhlenhorst Hamburg, muss am 8. Juni in Krefeld antreten und spielt am 14. Juni beim „Fest des deutschen Hockeys“ , das von der Sportstadt Düsseldorf auf dem Geländes des Deutschen Sportclubs Düsseldorf (DSD) ausgerichtet wird, gegen den Club an der Alster. Am 15. Juni finden dann das Endspiel um die deutsche Meisterschaft sowie das Spiel um den begehrten dritten Startplatz in der European Hockey League statt.

Sonntag, 15. Juni, 14.30 Uhr, Endspiel um die Deutsche Meisterschaft: DHC-Alster 2:5 (0:3)

Vor gut 2500 Zuschauern begann Überraschungsfinalist Düsseldorfer HC sehr engagiert und hatte durch Oliver Korn in der zweiten Minute die erste dicke Chance. Doch die argentinische Rückhand strich knapp über das Alster-Tor. Alster jetzt wacher: In der fünften Minute prüfte Oliver Hentschel DHC-Schlussmann Alberto Scheck, der gleich zwei Mal gut parierte. Alster stand jetzt defensiv besser und agierte gefällig nach vorn. In der 16. Minute der Lohn: Jonathan Fröschle versenkte die erste Strafecke der Hamburger knallhart in den rechten Winkel. Ein Schock für den DHC und die bis dahin fast euphorischen Zuschauer, der in der 25. Minute durch Alsters 2:0 noch verstärkt wurde. Erneut war es Jonathan Fröschle, der per Ecke trifft – diesmal flach rechts. Düsseldorf kam in dieser Phase nur selten gefährlich nach vorn, während der Titelverteidiger jetzt ins Laufen kam und noch vor dem Halbzeitpfiff erhöhte. Ein Angriff über links fand in der Mitte Sebastian Biederlack, der die Kugel direkt zum 3:0 ins Tor blockte (33.).  

Kurz nach der Pause der nächste Dämpfer für die Düsseldorfer – Siebenmeter nach Fuß eines DHCers auf der Linie. Alexander Sahmel versenkte mittig unter die Latte (36.). Auf der anderen Seite die erste Ecke für die Lokalmatadoren, aber Alster-Keeper Tim Jessulat parierte glänzend. Der DHC warf jetzt alles nach vorn, ging früh auf den Ball führenden Spieler drauf, doch vor dem Tor fehlte heute die Cleverness und auch ein bisschen Glück. Korn, Simon und Otte verpassten das Tor knapp. Stattdessen legte Alster noch einmal nach: Erneut traf Sahmel per Siebenmeter (47.). Düsseldorf gab sich zwar nicht auf, aber die Luft war jetzt raus. In der 60. Minute hätte es noch schlimmer kommen können, als Fröschle zur vierten Alster-Ecke antrat, aber diesmal parierte Alberto Scheck im DHC-Tor glänzend. Sperling und Scharowsky hatten ebenfalls noch das 6:0 auf dem Schläger, doch stattdessen erzielte Oliver Korn argentinisch den ersten Treffer für den Düsseldorfer HC (64.). Marten Sprecher legte zwar noch einmal nach (68.), doch die Aufholjagd kam natürlich viel zu spät.

„Wir waren heute einfach nicht gut genug“, so das knappe Fazit von DHC-Nationalstürmer Oliver Korn. „Wenn man in so einem Spiel kleinen Sahnetag erwischt, wird es gegen Alster eben ganz schwer.“ Kapitän Jens Giese: „Schade, dass es heute nicht gereicht hat. Aber dass wir hier überhaupt im Endspiel standen, war schon sensationell. Jetzt spielen wir in der nächsten Saison in der EHL. Und das ist doch auch schon super.“

„Das ist gigantisch nach dieser Saison“, freute sich Alster-Coach Joachim Mahn nach dem Abpfiff. „Vor acht Wochen haben wir noch auf einem Abstiegsplatz gestanden, und jetzt haben wir mit viel Energie und großartigem Hockey den Titel verteidigt. Das war heute eine fantastische Leistung und ein souveräner Sieg gegen einen DHC, der zwar auch seine Chancen hatte, aber wir hatten mit Tim Jessulat einen Keeper im Tor, der zu Recht als bester ausgezeichnet wurde.“

Tore:

1:0 Jonathan Fröschle (KE, 16.), 2:0 Jonathan Fröschle (KE, 25.), 3:0 Sebastian Biederlack (33.), 4:0 Alexander Sahmel (7m, 36.), 5:0 Alexander Sahmel (7m, 47.), 5:1 Oliver Korn (64.), 5:2 Marten Sprecher (68.)

Samstag, 14. Juni 2008, 15.30 Uhr: Alster-DHC 6:5 nach Siebenmeterschießen

Das insgesamt sehr muntere Spiel sah zu Beginn etwas agilere Alsteraner. Gefährlich wurde es zunächst allerdings in keinem der beiden Schusskreise. Mit der ersten „echten“ Chance erzielte Alster auch die Führung: Alessio Ress spielte sich per Hundekurve in den Schusskreis, um sich die Kugel vor DHC-Keeper Alberto Scheck auf die Rückhand zu legen und in den oberen rechten Winkel zu lupfen – sehenswert! Doch die Antwort der Lokalmatadoren ließ nicht lange auf sich warten: Nach Vorarbeit von Marten Sprecher traf Jens Giese zum 1:1-Ausgleich. Wenig später hatte Otte die Chance zum zweiten DHC-Treffer, doch Jessulat im Alster-Tor parierte gut. Der DHC spielte jetzt mutiger. Die Fans sahen nun eine temporeiche und spannende Partie mit guten Chancen auf beiden Seiten. Doch Simon für den DHC und Alsters Timm vergaben beste Chancen. Kurz vor dem Halbzeit-Pfiff noch die Riesechance für Alster, doch der Stecher landet am Lattenkreuz und der Nachschuss bei Alberto Scheck.

          
Alster kam frischer aus der Kabine, doch für den Jubel auf der mit etwa 2300 Zuschauern gut gefüllten Tribüne sorgte Düsseldorf: Erneut war es Jens Giese. Fast zufällig kommt der Stürmer an den Ball, schiebt den im Fallen aber über die Torlinie. Auf der anderen Seite landete Oliver Hentschels Schuss nur am Außennetz. In der 55. Minute klappte es mit eine schönen Eckenkombination besser: Stopper und Schütze spielten Doppelpass und den Ball zum Linksableger Christian Minz. Gegen dessen Schuss hat Alberto Scheck keine Chance. Nur drei Minuten später der DHC im Pech: Jan Simons Ecke – Nummer drei für Düsseldorf – knallte nur ans Lattenkreuz. Alster nahm jetzt einen Gang raus, spielte sicher die Partie nach Hause. Das letztlich belanglose Siebenmeterschießen entschieden die Hamburger mit 4:3 für sich. 
„Düsseldorf hat ein hervorragendes Spiel abgeliefert“, lobte Alsters Trainer Joachim Mahn den Gegner. „Nach dem 1:1 haben wir eine Weile gebraucht, um wieder ins Spiel zu kommen und dann aber mit einer guten Ecke alles klar gemacht. Wir freuen uns über den Finaleinzug, aber noch vielmehr über die Qualifikation zur EHL.“ Wenig überrascht vom Erfolg des DHC in dieser Saison zeigte sich Trainer Volker Fried: „Wir hatten zwar in ein paar Spielen Glück, stehen aber letztlich verdient unter den besten drei Teams. Christoph Eimer hat uns heute natürlich gefehlt. Mal sehen, welche zusätzlichen Impulse er morgen setzen kann.“

Tore:

1:0 Alessio Ress (11.), 1:1 Jens Giese (16.), 1:2 Jens Giese (41.), 2:2 Christian Minz (KE, 51.)

 

Feldsaison 2006 /2007:Aufstieg in die 1. Bundesliga

Hallensaison 2006/2007 Deutscher Vizemeister

Halbfinale Düsseldorfer HC – Berliner HC 6:5 (4:3)
Die nächste Überraschung durch den Düsseldorfer HC: Eine Woche nach dem 8:7-Sensationssieg im Viertelfinale beim Nordmeister Club an der Alster, rang der West-Zweite im ersten Halbfi nale der Herren den Ostermeister Berliner HC mit 6:5 nieder. Für die Mannschaft von Volker Fried glückte bei der Endrunden-Premiere gleich der Sprung ins Finale. Die Hauptstädter suchten zwar von Beginn an den Vorwärtsgang, aber es wurde den rund 2.000 Zuschauern in der Halle rechtschnell augenscheinlich, wie defensivstark die Westdeutschen hier auftrumpften. Und sehr überraschend konnte sich im Fernduell der beiden Torleute nicht der prominente (aber ebenfalls starke) Weltmeister auf BHC-Seite, Uli Bubolz, in den Vordergrund spielen, sondern der Düsseldorfer Schlussmann Alberto Schek. Was immer die Berliner auf den DHC-Keeper abfeuerten, wurde zur Beute von Schek, der förmlich über sich hinaus wuchs. Allerdings agierte der BHC bei seinen Abschlussversuchen oftmals ein wenig überhastet, allen voran der sehr umtriebige Sebastian Unruh. Anders die Düsseldorfer: Die Kontervorstöße waren exzellent und brachten den Rheinländern bis zur 12. Minute eine 3:0-Führung. Dominik Giskes, Marten Sprecher mit tollem Solo und Alexander Otte mit frechem Schuss aus spitzem Winkel waren erfolgreich. Nach17 Minuten endlich trafen die Berliner durch Martin Zwicker erstmals ins Schwarze. Unbeeindruckt antwortete Düsseldorf mit dem 4:1 durch Sprecher. Aber der Druck des BHC wurde jetzt noch größer und war auch mit Erfolg bedacht: Tobias Henschke und Kevin Lim mit der ersten (und bis zum Spielende einzigen!) BHC-Strafecke führten den Favoriten bis zur Halbzeitpause auf 3:4 heran.
Der Vorsprung war zwar zusammengeschrumpft, aber Düsseldorf schaffte es, ihn nie ganz herzugeben. Die sehr solide in der Verteidigung stehenden Rheinländer verschafften sich durch Ottes frühes 4:2 (33.) nur für eine Minute einen Zwei-Tore-Abstand, denn BHC-Kapitän Richard Braun verkürzte umgehend (43.). Über zehn Minuten fi el danach kein Tor mehr, obwohl es ohne schöpferische Pause hoch und runterging und beide Teams mit höchstem Einsatz und Tempo zu Werke gingen. Dann glückte Sprecher mit seinem zweiten Treffer das 6:4. Anschließend war es wieder Braun, der sein Team auf ein Tor heranführte. Nach dem 5:6 waren noch zwölf Minuten zu spielen. Berlin versuchte alles – mit schnellem Spiel, mit geduldigem Spiel, mit Geduld und auch mal mit der „Brechstange“. 
Alles nutzte nichts. Die Männer von Volker Fried mit dem Teufelskerl Schek, dem aufopferungsvoll kämpfenden Jan Simon in der Verteidigung und auch dem mit seiner Übersicht unnachahmlichen Christoph Eimer schafften es, ihren Kasten vor weiterem Einschlag zu bewahren. Selbst als es die Berliner in den letzten zwei Minuten ohne Torhüter und mit einem sechsten Feldspieler versuchten, ließ Düsseldorf nicht einmal mehr eine Strafecke zu. Allein aus diesem Grund hatten es die Rheinländer verdient, ins Endspiel einzuziehen.
Tore: 1:0 Jens Giese (7.), 2:0 Marten Sprecher (8.), 3:0 Alexander Otte (12.), 3:1 Martin Zwicker (17.), 4:1 Dominik Giskes (19.), 4:2 Tobias Henschke (22.), 4:3 Kevin Lim (E, 27.), 5:3 Alexander Otte (33.), 5:4 Richard Braun (34.), 6:4 Sprecher (45.), 6:5 Braun (48.). E: 2 (0)/1 (1).
SR: Christian Blasch/Frank Lubrich.


Finale Herren Düsseldorfer HC - Crefelder HTC 0:1 (0:0)
Bei den beiden aktuellen Bundesliga-Aufeinandertreffen der zwei Finalisten fielen 17 und 14 Treffer, nichts konnte also darauf hindeuten, dass es zu solch einer (Fast-)Nullnummer kommen sollte. Natürlich waren die Krefelder hoch favorisiert. Das ging aus den Ligavergleichen (11:6 und 11:3 für den CHTC) und der etwas souveräneren Halbfinalleistung hervor. Doch es war Düsseldorf, das in diesem 46. DM-Finale die ersten Akzente setzen konnte. Mutig presste der DHC den Gegner und kam prompt zu ersten Chancen. Allein Alexander Otte hätte in den ersten drei Minuten drei Tore machen können, fand jedoch stets in Christian Schulte seinen Meister. Ein Vorgeschmack auf die nächsten gut 50 Minuten. Der Favorit benötigte einige Minuten, um richtig ins Spiel zu finden. Ein Heber an die Latte durch Alan Butt (8.) war auf der anderen Seite der erste Aufreger, danach setzte Timo Weß die erste Krefelder Strafecke neben den Kasten von Alberto Schek, auch eine zweite CHTC-Ecke brachte nichts. Nach einer Viertelstunde nahm Krefelds Coach Dietmar Alf die erste Auszeit. Spätestens jetzt war ihm und seinen Leuten klar, dass es ein ganz hartes Stück Arbeit werden würde. Auch im Anschluss hatten die Krefelder noch kein Mittel gefunden, den aufmerksamen DHC-Abwehrriegel um Deniz Kocak und Jan Simon auszuhebeln. Zumal der weiter als sonst (inklusive Halbfi nale) zurückgezogen postierte Christoph Eimer die Defensivzentrale zusätzlich stärkte. Nach 23 Minuten beinahe der erste Treffer, als Tim Witthaus den Torwart Schek fast getunnelt hätte. Aber der Düsseldorfer Tausendsassaschaffte es irgendwie, auch diesen Ball noch unschädlich zu machen. Ganz dicke Chancen zum 1:0 boten sich noch Giese per Stecher (28.) sowie Oskar Deecke und Domik Giskes (beide 30.), doch es ging torlos in die Halbzeitpause. Zielwasser war es bestimmt nicht, was die Spieler in der Pause zu sich genommen hatten. Das Dilemma des ersten Durchganges setzte sich im zweiten kaum anders fort. Beide Mannschaften nutzten jede sich bietende Gelegenheit, um endlich das erste Torzu schießen, doch selbst die bestgemeinten Offensivzüge scheiterten an den Brettern der fehlerlos agierenden Verteidiger oder spätestens an den großartigen Torwarten. So Giskes (37.) wie auch im Gegenzug Tim Wittaus. Ottes Möglichkeit nach 44 Minuten sollte bis zum Ende die größte Chance für den Herausforderer bleiben. Wieder parierte Schulte ganz abgeklärt, weitere DHC-Ansätze blieben oft am zweikampstarken Timo Weß hängen. Am Brett des Weltmeister-Kapitäns war einfach kein Vorbeikommen. Rund eine Viertelstunde vor Schluss schien Krefeld näher dran zu sein, den Bann zu brechen. Bei Benni Weß’ Pfostenknaller (47.) war es noch nicht der Fall, wenig später schoss Matthias Witthaus aus freier Position etwas überhastet vorbei (50.). Die leicht zunehmende Härte in einem insgesamt jedoch äußerst fairen Spiel der beiden Nachbarvereine drückte sich in grünen Karten gegen Linus Butt und Marten Sprecher aus.
Die Sturmreihen auf beiden Seiten schienen mit ihrem Latein am Ende. Würde es torlos in die Verlängerung gehen? Alle, die sich mit jeder verstreichenden Minute mehr mit dieser Frage beschäftigten, wurden nach 56 Minuten aus diesem Gedanken gerissen.Aus gut acht Metern zentral vor dem Düsseldorfer Tor fasste sich Alan Butt ein Herz und überwand Schek mit seinem kraftvollen Schlenzer unter die Latte. Außer einer Minichance für Sprecher (57.) konnte sich Düsseldorf keine ernsthafte Gelegenheit mehr erarbeiten. Selbst das gewollte Überzahlspiel in den letzten 140 Sekunden brachte die CHTC-Abwehr nicht mehr in Verlegenheit. Ein Tor in 60 Minuten Hallenhockey reichte zum Titel - kurios, aber wahr. Zum Vergleich: Das Feld-DM-Finale 2006 gewann der CHTC gegen Stuttgart mit 7:1. Dass der Feldhockey-Zweitligist Düsseldorf dem mit drei Weltmeistern bestückten Deutschen Feldmeister Krefeld ein derartig gleichwertiger Gegner sein könnte, hätte man nicht erwarten dürfen und bestätigte noch einmal die DHC-Leistungen im Viertel- und Halbfi nale. Unverdient war der minimalistische Erfolg des CHTC dann aber auch nicht.

Tor: 0:1 Alan Butt (56.). E: 0/2 (0). 
SR: Christian Blasch/Frank Lubrich. 

Düsseldorfer HC: Albert Schek, Jens Giese, Jan Simon, Deniz Kocak, Christoph Eimer, Jens Giese, Alexander Otte, Marten Sprecher, Christoph Wirtz, Dominik Giskes, Jan Fischer, Akim Bouchouchi.

Crefelder HTC: Christian Schulte, Timo Weß, Linus Butt, Benjamin Weß, Nicolas Müsgens, Alan Butt, Tim Witthaus, Matthias Witthaus, Oskar Deecke, Oliver

Volker Fried (Trainer DHC):
„Es war ein denkwürdiges Spiel, bei dem das glücklichere von zwei an diesem Tag gleichwertigen Teams gewonnen hat. Trotzdem ist Krefeld nach dieser Saison völlig zurecht Deutscher Meister. Unsere wesentlich bessere Form war heute der elementare Unterschied zu den beiden Bundesliga-Duell gegen den CHTC. Wir haben eine tolle Endrunde gespielt. Mit solch einem Endspielresultat schreibt man wohl Geschichte. Gemessen an dem bescheidenen Torertrag war es ein Topspiel mit hohem Tempo, einem hohen Maß an Disziplin und sehr fair. Schade, dass wir in der Anfangsphase aus den besseren Chancen nichts gemacht haben.“

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