15.04.2018 - Düsseldorf gewinnt den Bärenpokal

 

Bärenpokal Frühjahr 2018 :

Düsseldorf - Braunschweig   7:2 (3:0)

 

Was ist der Bärenpokal:

Auf seiner jährlichen Mitglederversammlung am 2. April 2016 beschloss der Ostdeutsche Hockey-Verband einen zweiten Herausforderungspokal für Senioren ins Leben zu rufen: den Bärenpokal.

Für den Bärenpokal gelten dieselben Bestimmungen wie für den Löwenpokal. Der OHV möchte damit die weitere Belebung des Seniorenhockey fördern und hofft, dass die Spiele um den Berliner Bären dazu beitragen, die Herausforderungsliste für den Löwenpokal zu verkürzen oder zumindest dabei zu helfen, die Wartezeiten auszufüllen.

Austragungsmodus:

1. Der Berliner-Bär wird ausgespielt zwischen Städtemannschaften (Herren) mit einem Mindestalter von insgesamt 500 Jahren. Das Mindestalter des jüngsten Spielers darf nicht unter 40 Jahre liegen. Spielberechtigt sind Spieler, die in der jeweiligen Stadt wohnen, oder Mitglied eines Hockeyclubs der jeweiligen Stadt sind. Bild vergrössern! Der Berliner-Bär - ausgespielt seit 2016

2. Der Sieger erhält den Berliner-Bären. Er kann jederzeit von einer anderen deutschen Städtemannschaft zu einem Spiel um den Berliner-Bären herausgefordert werden, nicht aber öfter als zweimal in einem Kalenderjahr.

3. Austragungsort des Herausforderungsspieles ist jeweils die Stadt in deren Besitz der Berliner-Bär ist. Der Herausforderer hat seine Kosten selbst zu tragen. Nach dem Spiel ist der Herausforderer Gast des Verteidigers.

4. Kann der Herausforderer das Spiel gewinnen, so ist er Besitzer des Berliner-Bären. Bei einem Unentschieden bleibt der Berliner-Bär im Besitz des Verteidigers.

5. Gespielt werden diese Spiele mit normaler Spielzeit, also ohne Verlängerung. Alle spielenden Mannschaften müssen, bedingt durch ihre Vereinszugehörigkeit, Mitglieder des Deutschen Hockey-Bundes sein.

6. Der Löwen-Pokal Verteidiger darf nicht um den Bären-Pokal spielen, der Bären-Pokal Verteidiger nicht um den Löwen-Pokal.

 

15.04.2018  Bärenpokal:  Düsseldorf - Braunschweig

Das Spiel endete 7:2 (3:0). “Solche Spiele sind in unserem Alter einfach etwas Besonderes und jeder freut sich, wenn er gesund und fit ist und bei so einer Partie mitmachen darf. Die Braunschweiger waren sehr feine Gäste und eine tolle Mannschaft! Wir wünschen ihnen viel Erfolg im Löwenpokal und drücken ihnen die Daumen, dass sie den Löwen nach Braunschweig in die Löwenstadt entführen können.” so der Kapitän der Düsseldorfer.

Spielbericht:

In einem intensiven und hochkarätigen Spiel gewannen die Düsseldorfer am Ende recht deutlich. Was wäre gewesen, wenn die Braunschweiger in den ersten Minuten ihre Chancen genutzt hätten? Beide Mannschaften waren mit 16 Mann vollzählig und hatten sich vorgenommen, zu gewinnen. Sie zeigten bis zum Ende schönes Hockey, was auch die Zuschauer begeisterte. In den ersten Minuten haben die Gäste aus Braunschweig alles nach vorne geworfen und die Düsseldorfer mit starkem Pressing mächtig unter Druck gesetzt. So erspielten sie sich hochkarätige Chancen und hätten gut und gerne mit zwei drei Toren in Führung gehen können, aber die Abschlussschwäche und ein glänzend aufgelegter Torwart der Düsseldorfer verhinderten dieses. Nach und nach fanden die Gastgeber ins Spiel und wurden sicherer. Ein elegantes Solo auf der linken Seite und eine wunderschöne Aggi aus spitzen Winkel wurden sehenswert mit einem kurzen Stecher flach verwandelt. Da war der Knoten geplatzt und die Düsseldorfer nahmen mehr und mehr das Heft in die Hand. Folgerichtig fielen noch in der ersten Halbzeit das 2:0 und 3:0 wobei sich auch die Braunschweiger durchaus Chancen erspielten. In der zweiten Hälfte begann das Spiel etwas zerfahren, so dass sich die Braunschweiger nach einer Unachtsamkeit der Düsseldorfer Abwehr den Anschlusstreffer geschickt zum 3:1 erarbeiten konnten. Scheinbar unbeeindruckt davon, spielten die Düsseldorfer ruhig weiter und kamen so zum 4:1 und stellten den alten Abstand wieder her. Die Braunschweiger gaben sich zu keiner Zeit des Spiels auf und waren stets bemüht nach vorne zu arbeiten. Ein ums andere Mal rettete der Düsseldorfer Keeper mit Glanzparaden die hervorragend herausgespielten Chancen der Gäste. Durch das verstärkte Angreifen der Braunschweiger entstanden Räume und ermöglichten den Gastgebern Konter, die dann zum 5:1 führten. Nach einer kurzen Ecke stand es 6:1 und nach einer weiteren Ecke 7:1. Dass Spiel schien entschieden zu sein, aber die Gäste zeigten weiterhin Moral und steckten nicht auf. Sie kämpften bis zu den letzten Minuten und es gelang ihnen verdientermaßen noch der zweite Treffer zum Endstand von 7:2.

 

Begrüßung der Mannschaften
Karsten Gadow mit Coach Dome Giskes

Mannschaftsaufstellungen:

 

Braunschweig:

Olli Aretz, Jape Bertsche (C), Andreas Birner, Jan Borgmann, Frank Chruscinski (TW), Tobias Dirks, Imo Hermes, Axel Kresse, Peter Pankau, Carsten Rasehorn, Fabian Rinne, Moritz Rinne, Maik Samel, Christian Scholz, Stephan Weber, Sven Winkelhaus, Coach: Arne Grohmann

Düsseldorf:

Dirk Brüse, Steffen Bunzel (C), Stephan Busse, Joachim Esser, Karsten Gadow, Jens Giese, Frank Hartkopf, Thomas Hartkopf, Robert Kramer, Olaf Kranz (TW), Carsten Linnenbrink, Tim Niehues, Julius Remmen, Jakob Roos, Johannes Roos, Michael Schüller, Coach: Dominic Giskes

Schiedsrichter: Ute Kamla, Yorck Reuber (beide Düsseldorfer HC)

 

 

 

Erwachsenenhockey im DHC

Neben den 1. Damen und 1. Herren spielen im DHC auch viele andere, schon lange oder erst kürzlich dem Jugendalter entwachsene Sportbegeisterte Hockey. Dazu gehören die noch im Ligabetrieb spielenden zweiten und dritten Mannschaften, aber auch die in der "Bierrunde" spielenden "Mosterts" und "Wildschweine": Neben den nur gelegentlich spielenden Coconut-Women und den Damen der Champagnerrunde sind hier die jeden Donnerstag zaubernden traditionsreichen "Donnerstagsdamen zu erwähnen. Für die älteren, aber sportlich jung gebliebenen Herren ab 50 ist das Team der "Alten Herren Ü50" wie geschaffen. Komplettiert wird das Angebot an Mannschaften durch die sehr aktiven Elternhockeymannschaften der "Oberjä(h)rijen", "Lokomotive Rundschlag" und "Hockeychaos", die sich über neue Mitglieder wie alle anderen Mannschaften im DHC sehr freuen würden.

European Masters M50 und M40 in Tilburg

Die DHC-Seniorenspieler Dr. Karsten Gadow und  Prof. Dr. Tim Niehues gewannen in der  M50 nach einem 3:2 Halbfinalsieg gegen Holland und einer unglücklichen 0:3 Niederlage im Finale gegen England die Silbermedaille. Die M40 mit DHCer Steffen Bunzel freute sich über einen vierten Platz nach Halbfinalniederlage gegen Spanien im Penaltyschießen. Der DHC allen gratuliert ganz herzlich.

Seniorenweltmeister

Beim MIWC, FIH Master Indoor World Cup in Krefeld wurden unsere DHCer  Prof. Dr. Tim Niehues, Dr. Karsten Gadow und  Carsten Borstel  (Trainer) mit der Ü-50 Hallenweltmeister durch einem 6:2 Sieg gegen die Niederlande.
Den gleichen Titel errang Jens Giese mit der Ü-40 Nationalmannschaft mit einem Sieg im penalty shoot out gegen Frankreich.

Tournament Trophy 2016

Neben dem World-Cup der Senioren Ü60 in Newcastle NSW, Australien, bei dem das Deutsche Team Vierter wurde, fand dort gleichzeitig die Tournament Trophy statt. Dort erkämpften unsere DHC-Wildschweine Herbert (Haribo) Mühlenhoff,  Reinhold Billhöfer und Thomas Bauer,  den 5. Platz. Beide deutschen Mannschaften waren in ihren Wettbewerben die ältesten Teams, da man, um allen Interessenten die Spielmöglichkeiten bieten zu können, jeweils in den Ü60-Wettbewerben gemeldet hatte.

Masters Hockey World Cup 2016

Dr. Karsten Gadow  hat sich bei den Senioren-Master in Canberra (Australien) im Spiel um Platz drei leider nicht mit der Bronzemedaille belohnen können. Im Spiel um den 3. Platz  verlor sein Team mit Coach Carsten Borstel mit 0:3 gegen Neuseeland. Zuvor gab es Erfolge gegen Malaysia und Südafrika, ein Unentschieden gegen die USA und Niederlagen gegen England und Neuseeland. Das deutsche M50-Mastersteam. Für Karstens gemischte M50/M55, dem ältesten Team im Teilnehmerfeld, sicher im ersten Moment eine Enttäuschung, aber letztlich war das Erreichen der Medaillenrunde bereits ein toller Erfolg.

Auch die Masters der älteren Senioren in den Altersklassen M60, M65 und M70 finden in diesem Jahr Anfang Mai in Newcastle/ Australien, statt. Beim deutschen Trophy-Team werden vom DHC unsere Nationalspieler Herbert Mühlenhoff und Reinhold Billhöfer teilnehmen.

Ü50 Nationalmannschaft: Tim Niehues und Carsten Borstel Europameister 2015

Vom 21.- 28.8. 2015 fand die Europameisterschaft in London beim St. Albans Club statt. Nachdem die Ü50 Nationalmannschaft 2014 in Rotterdam  nach HF Siegen gegen Holland (3:1) und England im Finale (1:0) den Weltmeistertitel erringen konnte gab es im Trainerbereich und im Kader einige Änderungen zum Vorjahr. Carsten Borstel vom DHC übernahm das Amt von Horst Ruoss, der die Ü55 in London betreute. Im Kader gab es auch einige Wechsel und es stand u.a. der ehemalige DHCer Jost Hartmann nicht zur Verfügung. Unter Führung des Kapitäns U. Köppen (Crefelder HTC) wurden die Vorrundenspiele mit 7:0 gegen Wales, 4:1 gegen Italien und 2:1 gegen Spanien gewonnen. Im Halbfinale glänzte der Berliner Goalgetter Uwe Gienapp (Zehlendorf 88) durch 4 Treffer und trug wesentlich zum 5:1 Sieg über die Niederlande bei (Torschützen Gienapp , Dirk Wellen, Crefelder HTC). Die von Trainer Carsten Borstel taktisch klug aufgestellte Mannschaft musste gegen den Gastgeber England  die letzten Reserven mobilisieren und gewann in einem hart erkämpften Finale 1:0, erneut durch Uwe Gienapp.

23. HoTeGo German Open 2015 in Stuttgart

Drei Tage dauerten die 23. „German Open“, ein Kombinations-Wettbewerb aus den Sportarten Hockey, Tennis und Golf, die in diesem Jahr vom 31. Juli bis 2. August in Stuttgart stattfanden. Außer den Hausherren, den „Schwabenpfeilen“ von den Stuttgarter Kickers, und dem Düsseldorfer „Triple Talent Team“ mit Spielern aus den Vereinen DHC, DSC 99 und DSD, hatten noch sechs weitere Teams gemeldet; 15 Teilnehmer je Mannschaft, die aus vielen Teilen Deutschlands angereist waren, mussten mindestens in zwei Sportarten antreten, wobei Hockey als „Pflichtfach“ gilt.
Im Golf am Freitag im GC Schönbuch wurden die Weichen für den späteren Turniersieg gestellt, denn der dritte Platz hinter den Wolpertinger Dabblers aus München und den Stichlingen aus Hamburg-Großflottbek hielt die Düsseldorfer mit ihrem Kapitän Andreas Klösel im Rennen um den Gesamtsieg.  Am Samstag waren dann Tennis und die ersten Hockeyspiele auf dem Gelände der Stuttgarter Kickers zu absolvieren. Mit einer überzeugenden Leistung im Tennis konnte hier das Triple Talent Team bereits gemeinsam mit den  Wolpertinger Dabblers in Führung gehen, denn sie gewannen das Tennisturnier vor den Knöngels aus Krefeld und den Dabblers.
Die Entscheidung zwischen den beiden führenden Teams aus Düsseldorf und München musste dann beim Hockey fallen. Mit einem 1:0 gegen die Knöngels aus Krefeld, einem 2:0 gegen die Pigeons vom TTK Sachsenwald bei Hamburg (Torschützen Bergmann, Peters, Schauseil) und einem 0:0 gegen die Kölner Bully Bären, den Gewinnern des letzten Jahres, zog das Triple Talent Team sicher ins Hockeyfinale ein, während die Dabblers als Zweiter ihrer Gruppe das Finale verpassten. Somit konnten die Düsseldorfer dann auch die knappe 0:1 Endspiel-Niederlage gegen die gastgebenden Schwabenpfeile gut verkraften, denn mit dem 2. Platz beim Hockey war der umjubelte Gesamtsieg sicher.


Das Triple Talent Team aus Düsseldorf: Andreas Klösel, Gerald Böse, Stephan Schauseil, Martin Landtau, Tobias Kardorf, Thomas Bauer, Ulrich Bergmann, Oliver Peters, Karsten Gadow, Jan Mahler, Andreas Rutz, Holger Muth, Lars Meckenstock

DHC-Damen: ein Verein – drei Teams – Mission erfüllt!

Aufstieg für 2. 3. und 4. Damen in der Hallensaison 2013/14

gemeinsame Aufstiegsfeier der 2., 3. und 4. Damen
Aufstiegsshirt

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