Westdeutsche Meisterschaft 2015/2016

Nach einer packenden Westdeutschen Meisterschaft wurden die A-Knaben Dritter in Westdeutschland. Wie eng das Feld war, zeigte sich daran, dass sowohl der Einzug in die Halbfinals zwischen allen Beteiligten der Gruppe A durch shoot entschieden wurde (CHTC, DHC und RWK), als auch das Halbfinale zwischen Krefeld und Marienburg und sogar das Finale um die Westdeutsche Meisterschaft zwischen Mülheim und Krefeld. Leider werden zur Deutschen Meisterschaft in der Halle – anders als auf dem Feld – nur die ersten beiden Westvereine eingeladen.
Dennoch Gratulation an Karol und sein Team!!!
(B. Matthey)

A-Knaben werden Deutscher Vizemeister Feld 2015

Unsere A-Knaben gewannen in einem spannenden Halbfinalspiel mit 4:3 gegen Flottbek. Im Finale gegen Mülheim vor rund 1000 begeisterten Zuschauern auf der DHC-Anlage konnte die Mannschaft das Spiel noch einigermaßen offen gestalten, musste sich dann aber letztlich nicht unverdient Uhlenhorst mit 1:5 geschlagen geben.
Nach der erfolgreichen Zwischenrunde in Stuttgart war das Saisonziel eigentlich schon übererfüllt. Und als dann noch der Zuschlag für die Ausrichtung der Endrunde kam, war die Saison nahezu perfekt. Vor eigenem Publikum eine Endrunde spielen zu dürfen – ein Traum für die Jungs. Und so stieg vor der Endrunde täglich nicht nur die Aufregung beim Team, sondern auch der Ehrgeiz. Gut ausgeruht (dank Handyverbot) traten die Jungs am Samstag zum ersten Halbfinalspiel gegen Großflottbek an. Vor über 400 Zuschauern lieferte das Team in der ersten Halbzeit eine bärenstarke Partie ab und führte zur Halbzeit mit 2:0 (Doppeltorschütze Bendix Urlbauer). Und nachdem Bubu Höcher zu Beginn der zweiten Halbzeit auch noch auf 3:0 erhöhte, war das Ding für die meisten Zuschauer eigentlich schon gegessen. Doch leider wollten die Großflottbeker sich nicht kampflos ergeben. Und so setzten sie unsere A-Knaben immer mehr unter Druck und sieben Minuten vor Schluss hatten sie auf 3:2 verkürzt. Ein verwandelter Siebenmeter von Luca Lindner zum 4:2 entschied das Spiel dann aber endgültig und beruhigte die Nerven der Eltern und von Sabine. Finale oho – Finale ohohoho. Und der Gegner? Natürlich unsere Freunde aus Mülheim. Die hatten im zweiten Halbfinale Alster Hamburg mit 7:0  vom Platz geschossen.
Zum Finale am Sonntagmittag war die Tribüne dann proppevoll. Freie Plätze? Fehlanzeige. Die richtige Kulisse also für das Westfinale und den nächsten ganz großen Wurf. Kaum angepfiffen gab´s aber auch schon den ersten herben Dämpfer. Nach einer Minute stand es bereits 0:1. Aber die Mannschaft bewies eine super Moral, kämpfte sich wieder ins Spiel rein und hielt lange Zeit gut mit. Vor der Halbzeitpause fiel dann aber trotzdem noch das 0:2. Die Uhlen machten jetzt immer mehr Dampf und konnten bis zur 54. Minute auf 0:5 erhöhen. Statt sich aufzugeben, ging plötzlich noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft und nur eine Minute später belohnte sich das Team nach einer Traumkombi mit dem Anschlusstreffer zum 1:5. Vielleicht geht da ja doch noch was? In den verbliebenen 15 Minuten spielten jedenfalls nur noch unsere Jungs. Die Uhlen wurden immer wieder in der eigenen Hälfte eingeschnürt und wurden zusehends nervöser. Für mehr reichte am Ende dann aber die Kraft nicht mehr und so holte sich Mülheim letztlich verdient den Deutschen Meistertitel. Enttäuschte Gesichter gab´s nach dem Abpfiff trotzdem nicht. Mit „Vizemeister, Vizemeister - hey hey!“-Sprechchören feierten knapp 1000 begeisterte Zuschauer die Mannschaft. Ein riesigen Dank auch noch mal an Sabine und Karol, die das Team über die gesamte Saison stetig weiterentwickelt haben.

Das Vizemeister-Team, auf dem Foto von links: Sabine Markert, Luis Kohl, Konstantin Junke, Jan Ole Wulfken, Luca Lindner, Alexander Burda, Bendix Urlbauer, Linus Simons, Sebastian Höcher, Magnus Esser, Carl Richard Elsesser
vorne: Ben Seidensticker, Lasse Hartkopf, Julius Stollarz, Paul Drösser, Lasse Müller, Max Eickhoff, Julius Fingerhut, Leo Matthey
Thomas Hartkopf

A-Knaben werden Deutscher Hallenmeister 2015


Erfolgstrainer

A-Knaben werden Deutscher Hallenmeister 2015

Mit einem 2:1 Sieg im Endspiel gegen den alten Rivalen Mülheim konnten unsere A-Knaben den Deutschen Meistertitel in der Halle erringen.

In der Gruppenphase gab es gegen Alster ein 2:2, die Stuttgarter Kickers ein 2:1 und abschließend gegen München ein 4:0, was den Gruppensieg bedeutete. Im Halbfinale konte dann Braunschweig im 7-Meter-Schießen bezwungen werden.

Die A-Knaben des DHC – wie Phönix aus der Asche

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit den herausragenden Masi Pfandt, Fabio Schütze und Kapitän Felix Heusgen gelang Karol Podzorski eine fast für unmöglich gehaltene Sensation: Die A-Knaben des Düsseldorfer HC spielten nach dem Meisterjahrgang in neuer Besetzung (Jahrgänge 2000/2001) eine sehr erfolgreiche Saison, die mit dem Deutschen Feldhockey Vizemeister-Titel gekrönt wurde.
Das Team überraschte bereits zu Saisonbeginn, als es anlässlich der Weltmeisterschaft in Den Haag bei dem offiziellen internationalen Jugendturnier Mannschaften aus Holland, Belgien und England schlagen konnte und als Turniersieger nach Hause fuhr.
Nur eine Woche später beim Pfingstturnier „Uhlen Open“ zeigten die Jungs der versammelten Hockeynation mit Mannschaften aus Mannheim, Hamburg, Stuttgart und München, was der DHC  dieses Jahr zu bieten hat. Erst im Endspiel musste man sich nach einem 7-Meterschießen knapp mit dem zweiten Platz hinter dem Gastgeber begnügen.
Die Vorrunde der Regionalliga wurde bravourös mit 28:4 Toren und Sieg für Sieg gegen Essen, Kahlenberg, Rot Weiss Köln und Leverkusen gemeistert. In der Zwischenrunde gab es eine einzige Niederlage gegen diesen einen Verein - wie heißt er noch gleich, Uhlenheim?
Frohen Mutes ging es weiter in die Endrunde der Westdeutschen Meisterschaft. Marienburg wurde geschlagen, so dass sich im Endspiel wieder dieser eine Verein mit den grünen Hosen in den Weg stellte - wie heißt er noch gleich, Mülhorst? Ich kann mich nur erinnern, dass er einen Wendehals als Wappentier hat ...
Als Westdeutscher Vizemeister - ein Titel, den zu Beginn der Saison keiner für möglich gehalten hätte - erreichten die A-Knaben des DHC die Zwischenrunde der Deutschen. Was für ein Gefühl!!! Aber Vorsicht, die Pessimisten warnten: "Dass wir die Zwischenrunde erreicht haben, ist schon ein Wunder – macht euch keine zu großen Hoffnungen."
In der  Zwischenrunde in Stuttgart platzte dann bei spätsommerlichem Wetter alles aus den Jungs heraus. Bad Dürkheim wurde als Rheinland-Pfalz-Meister mit 13:0 überrannt und am zweiten Spieltag musste sich München mit 5:2 geschlagen geben! Zwar hatten es die Optimisten insgeheim schon erwartet, aber ausgesprochen hatte es niemand. "Wir fahren auch noch nach Nürnberg zur Endrunde der Deutschen Meisterschaft und zählen damit zu den besten vier Mannschaften Deutschlands".
Also planten Betreuer und Eltern das nächste Wochenende in Nürnberg und standen geschlossen hinter Karol und den Jungs. Und, wie ging es weiter? Wie schon die ganze Saison: Konzentriert und mit einer tollen Mannschaftleistung der "Meisterspieler" (2000er) und der "jungen Wilden" (2001er) wurde der Bayernmeister Nürnberg im Halbfinale auf eigenem Platz mit 5:1 deutlich geschlagen. Wie konnte das gelingen? Weil die Truppe unter Karols Leitung sehr konzentriert arbeitete, jeder für jeden da war, die Stars sich nicht als solche feiern ließen,  die Jungs untereinander bestens auskamen und viel Spaß hatten - einfach ein tolles Team!
Wie Phönix aus der Asche gingen die Jungs also als Sieger der Herzen ins Finale, auch wenn dort nicht das umgesetzt werden konnte, was möglich gewesen wäre. Dennoch: Die Sympathien, die den DHC A-Knaben im Finale von Nürnberg entgegenschlugen, waren deutlich zu spüren. Berlin und Nürnberg feuerten sie lauthals an, als Masi Pfandt den Führungstreffer verwandelte. Was sagte so schön ein Zuschauer am Spielfeldrand: "Im Kampf gegen .... sitzen wir doch alle im selben Boot."
Bleibt zum Schluss nur eines zu klären: Wie heißt eigentlich dieser Verein mit den grünen Hosen, der unsere A-Knaben als Einziger in Deutschland schlagen konnte? Die Offiziellen des DHB gratulierten der Mannschaft jedenfalls mit den Worten: "Deutscher Meister ist ... der Uhlenhorster HC".  Aber aus Hamburg war doch niemand da ?
Das Team:
Paul-Leo Drösser, Julius Fingerhut, Felix Heusgen, Nicolas Heyer, Sebastian Höcher, Max Höcher (TW), Konstantin Junke (TW), Paul Kemper, Samir Khelil, Leo Matthey, Lasse Müller, Robert Niebuhr, Masi Pfandt, Fabio Schütze, Albrecht Seyfarth, Linus Simons, Justus Turinsky und Bendix Urlbauer

G. Matthey

Knaben A erreichen Deutsche Endrunde

Knaben A 2014

Ergebnisse der Zwischenrunde: Dürkheimer HC - Düsseldorfer HC  0:13   (0:4), Münchner SC - Düsseldorfer HC   1:5   (0:2)

Die A-Knaben treffen im Halbfinale am Samstag auf Gastgeber Nürnberger HG und hoffen auf ein Endspiel entweder gegen Mülheim oder den Berliner HC.

Vielen Dank ......

Im Namen der A-Knaben und des gesamten Teams bedanken wir uns ganz herzlich bei hunderten DHCern, Hockeyfreuden, Gästen und Fans für die fantastische Unterstützung an zwei spannenden und tollen Turniertagen!
Ebenfalls bedanken wir uns recht herzlich bei den Organisatoren, Kuchenbäckern, den Platzwarten, Sponsoren, der Geschäftsstelle, Ballkindern, Turnierleitung und allen anderen Helfern im Vorder- und im Hintergrund!

Wir freuen uns riesig ...

Eure A-Knaben

Knaben A Deutscher Feldhockeymeister 2013

Finale: 3:0 (1:0) Sieg gegen Uhlenhorst Mülheim!

Das Finale war die Wiederholung des Finales der Westdeutschen Meisterschaft. Der Düsseldorfer HC traf auf den HTC Uhlenhorst Mülheim. Die Westdeutsche Meisterschaft wurde erst im 7-Meter-Schiessen entschieden, so daß auch diesmal eine enge Partie erwartet wurde, zumal die Düsseldorfer auf ihren wichtigen Stürmer Laurens Halfmann verzichten mussten, der sich im Halbfinale im Spiel gegen Berlin das Schlüsselbein brach.

Beide Teams brauchten keine Abtastphase und gingen direkt zur Sache. Mühlheim hatte zu Beginn einen optischen Vorteil, konnte aber keine zwingenden Aktionen daraus gewinnen. Nach 10 Minuten fand dann auch der Düsseldorfer HC mehr und mehr ins Spiel. In der 13. Minute war es dann so weit. Nach feiner Vorarbeit von Ben Kramer, der den Ball überlegt in die Spitze passte, konnte Thomas Thibol durch einen Schlenzer das 1 : 0  erzielen. Nur 3 Minuten später konnte Nico Heyer  auf 2 : 0 erhöhen, aber Torwart Mühlen von Mülheim war auf dem Posten und parierte den Schuss hervorragend. Immer wieder Mülheims Stürmer Henry Nonn zeigte gute Einzelleistungen, blieb aber meist an den super aufgelegten Verteidigern Justus Turinsky und Lukas Schäfer hängen. So blieb es beim 1 : 0 bis zur Pause.

In der Halbzeitpause begann es stürmisch zu regnen und behinderte das Spiel in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit. Mit nachlassendem Niederschlag wurde auch das Spiel intensiver. Nun begann die Sternstunde des Düsseldorfers Linus Müller, dem besten Spieler auf dem Platz am heutigen Tag. Immer wieder wehrte er vehemente Mülheimer Angriffe ab und schaltete sich in den Spielaufbau ein. In der 55. Minute wurde Felix Heusgen nach einem Konter von Mülheims Torwart Mühlen im Schusskreis umgerannt und es gab 7 Meter. Linus Müller verwandelte sicher und erhöhte auf 2 : 0 für den DHC. Jetzt machte Mülheim komplett auf und berannte angespornt von den Trainern das Düsseldorfer Tor, wenngleich keine nennenswerte Torchance dabei herauskam. In der 59. Minute fiel dann nach einem Traumsolo durch Masi Pfandt das alles entscheidende 3 : 0 für den Düsseldorfer HC. Das Spiel war entschieden und der DHC verdienter Deutscher Meister 2013 Knaben A.

Halbfinale: Düsseldorfer HC - Berliner HC   5 : 4   n.7m (0:0,0:0)

Im zweiten Halbfinale standen sich die Teams des Düsseldorfer HC und des Berliner HC gegenüber. Beide Teams agierten sehr nervös, so daß die ersten Minuten der Begegnung von Fehlpässen im Mittelfeld geprägt waren. Die Mannschaften neutralisierten sich vollkommen und Torszenen waren Mangelware. So dauerte es bis zur 21. Minute, ehe Laurens Halfmann gefährlich vor dem Berliner Tor auftauchte. Die erste Halbzeit endete torlos unentschieden und war arm an Höhepunkten.
 
Die zweite Halbzeit begann der DHC schwungvoller und kam auch jetzt zu Torchancen. Düsseldorfs Stürmer Laurens Halfmann konnte in der 33. Minute nur durch ein Foul gestoppt werden und fiel anschließend mit Schlüsselbeinbruch aus. Der DHC drückte jedoch weiter und kam in der 35. Minute durch einen Stecher von Thomas Thibol zu einer hochkarätigen Chance. Berlins Torwart Lange war jedoch rechtzeitig in der linken Ecke und parierte den Ball. Jetzt gab es hüben wie drüben Torchancen durch kurze Ecken und schnelle Vorstösse.

Es bleib jedoch bis zum Schluss beim 0 : 0 Unentschieden. Das 7 m-Schiessen musste über den Einzug ins Finale entscheiden:
0 : 1 Tino Volkert
1 : 1 Masi Pfandt
1 : 2 Marius Weinrich
2 : 2 Ben Kramer
2 : 3 Yannick Epple
3 : 3 Linus Müller
Niels Wennesheimer hält, Lukas Lange hält
3 : 4 Quentin Frenzel
4 : 4 Max Reeker
5 : 4 Masi Pfandt
Niels Wennesheimer lenkt den Ball von Tino Volkert den Pfosten
Damit hatte die glücklichere Mannschaft gewonnen. Das war eine Begegnung, die allein von der Spannung lebte und keinen Sieger verdient hatte.

Endrunde der Knaben A im DHC

Seit 2008 durfte der DHC keine Jugendendrunde mehr ausrichten; umso glücklicher sind die DHC-Verantwortlichen, dass der Austragungsort der Endrunde der Knaben A am kommenden Wochenende der Düsseldorfer Hockey Club ist. Die A-Knaben müssen am Samstag zunächst gegen den Berliner HC antreten, im anderen Halbfinale stehen sich der Mannheimer HC und Uhlenhorst Mülheim gegenüber.

Der Berliner Meister BHC ist für A-Knaben Trainer Karol Podzorski nur schwer auszurechnen. Aber vielleicht ist es ein gutes Zeichen, dass der letzte Deutsche Jugendmeister des DHC, die A-Knaben vor neun Jahren, ebenfalls den Berliner HC im Deutschen Halbfinale schlagen konnten. Und bei einem Sieg im Halbfinale ist dann – ob gegen Mannheim oder unsere alten Freunde aus Mülheim - mit den DHC-Fans im Rücken im Endspiel alles drin .........

Programmheft als pdf-Datei

Liebe DHC-Fans!

Beide Mannschaften haben hart trainiert und können jede Unterstützung gebrauchen! Kommt vorbei, macht Krach, jede einzelne Stimme kann den Mannschaften helfen.. Auch wer noch vorher bei Fortuna ist, kommt am besten im roten Trikot schnell in den DHC !Für jede Menge Getränke und Nervennahrung ist gesorgt! Alle anderen fahren nach Hamburg und unterstützen dort unsere Weibliche Jugend!Wir zählen auf Euch ! Jeder DHC-Fan zählt !

A-Knaben erreichen Deutsche Endrunde

Achtelfinale, Samstag: Düsseldorfer HC – Nürnberger HTC 5 : 2 (4 : 2)
 
Beide Teams begannen sehr nervös und die Partie war zu Beginn durch viele Fehlpässe geprägt. In der 7. Minute konnte jedoch Felix Heusgen nach Vorarbeit durch Maximilian Reeker  das 1 : 0 für den DHC erzielen. Wer dachte, daß diese Führung Sicherheit in das Spiel der Düsseldorfer brachte, sah sich getäuscht. Durch leichtsinniges Paßspiel brachte sich der DHC immer wieder selbst in Gefahr. So dauerte es nur bis zur 16. Minute, als Nürnberg durch ein feines Solo von Benjamin Benzinger den Ausgleich zum 1 : 1 erzielte. Der DHC ging 2 Minuten später nach einem souveränen Konter durch Masi Pfandt wieder in Führung.
Trainer Karol Podzorski nahm anschließend eine Auszeit, die zu einer Beruhigung des Spiels führen sollte. Prompt fiel in der 21. Minute das 3 : 1 für den DHC durch Laurens Halfmann nach Vorlage von Thomas Thibol. Jetzt war es an Nürnberg zurückzuschlagen. Nur eine Minute später erziele erneut Benjamin Benzinger nach einer Strafecke das 3 : 2. Jetzt agierte der DHC wieder nervös und nur durch einige hervorragende  Paraden durch Torwart Niels Wennesheimer blieb der DHC in Führung. Aus dem Nichts heraus fiel in der 26. Minute das   4 : 2 für den DHC durch eine Einzelleistung der gut aufgelegten Linus Müller. So ging es auch in die Halbzeitpause.
Nach der Pause kam der DHC etwas besser ins Spiel, wobei sich das nicht in Tore auszahlte. Mit Fortdauer des Spiels mussten die Nürnberger aufmachen, was immer wieder Konterchancen für den DHC ergab. In der 46. Minute erzielte Felix Heusgen nach einer langen Ecke das vorentscheidende 5 : 2. Es gab im Anschluß viele Chancen hüben wie drüben, die aber allesamt vergeben wurden.
So bleib es beim leistungsgerechten 5 : 2 bis zum Schluß. Die Nürnberger hielten das Spiel lange Zeit offen, so daß die zahlreichen Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen.


Viertelfinale, Sonntag: Düsseldorfer HC – TSV Mannheim Hockey  9 : 2 (3 : 1)
 
In diesem Match trafen der Westdeutsche Meister und der Meister aus Baden Württemberg aufeinander. Der DHC spielte von Beginn an druckvoll und kam sofort zu guten Torchancen. So dauerte es nur bis zur 7. Minute, als Julius Schellhorn nach Vorarbeit von Masi Pfandt den Ball ins Tor einschob. In der Folgezeit wurden vom DHC selbst beste Torchancen vergeben. Das rächte sich prompt in der 21. Minute, als Finn Maschke mit einem Schlenzer in die linke Ecke den 1 : 1 Ausgleich erzielte. Dieses Gegentor schien der Weckruf für die Düsseldorfer zu sein. Nur 2 Minuten später erzielte Laurens Halfmann nach einem energischen Dribbling von Felix Heusgen das 2 : 1. Nur 4 Minuten später erhöhte Halfmann durch  einen Stecher nach einer kurzen Ecke zum 3 : 1. Mit diesem Ergebnis ging man auch in die Pause.
Nur 2 Minuten nach Wiederanpfiff zur 2. Halbzeit passt Felix Heusgen  nach einem haarsträubenden Fehler des Mannheimer Goalies auf den frei stehenden Masi Pfandt, der lässig zum 4 : 1 einschob. Nun folgte noch einmal ein Aufbäumen des TSV Mannheim. In der 36. Minute erzielte Jannis Pospiech das 4 : 2. Das Tor sorgte jedoch für viele Diskussionen, denn nach Ansicht der Düsseldorfer wurde der Treffer mit dem Körper erzielt und hätte damit nicht gewertet werden dürfen. Nach Rückfrage beim Mannheimer Spieler blieben die Schiedsrichter bei ihrer Entscheidung.
Jetzt wurden die Angriffe des DHC noch energischer. In der 41. und 48. Minute erzielte Laurens Halfmann  weitere Treffer, so daß der DHC jetzt uneinholbar mit 6 : 2 in Führung lag. In der 57. Minute nach Vorarbeit von Thomas Thibol und in der 59. Minute nach einer Eckenkombination erzielte dann wiederum Felix Heusgen nach Vorlage von Masi Pfandt weitere Treffer für Düsseldorf. Den Schlußpunkt setzte dann Laurens Halfmann, indem er den zuvor eingewechselten Torhüter Leon Rapp von Mannheim ausspielte und in der 60. Minute quasi mit dem Abpfiff das Endresultat von 9 : 2 herstellte.
Dem TSV Mannheim gelang es nur bis zur Mitte der ersten Halbzeit das Spiel offen zu gestalten. Der Sieg des DHC war auch in der Höhe absolut verdient. In dieser Form werden die Düsseldorfer auch in der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft am nächsten Wochenende ein gewichtiges Wort mitreden. Gegner am Samstag wird der Berliner HC sein. (von Bernhard Thibol)

DHC Knaben A, Jahrgang 1999/2000

Knaben A Westdeutscher Meister

Zu einem wahren Thriller gehört nun mal eine Verlängerung. Und die gab es am letzten September-Sonntag im Finale um die Westdeutsche Meisterschaft in Form eines Siebenmeterschießens. Zuvor hatten sich der DHC und der „ewige Rivale“ Uhlenhorst Mühlheim nach packenden 60 Minuten 3:3 (1:2) getrennt.
Und der DHC ließ sich in diesem Shoot out den verdienten Titel nicht mehr nehmen. Nacheinander verwandelten Laurens Halfmann, Ben Kramer, Linus Müller und Finn Duetz allesamt souverän, allerdings auch die drei Mühlheimer Schützen. Es war an DHC-Schlussmann Niels Wennesheimer den Triumph einzuleiten, er hielt reaktionsschnell den vierten Siebenmeter von Uhlenhorst und eröffnete somit Masi Pfandt die Chance, die Oberkasseler zum Titel zu schießen. Und der 13jährige zeigte nicht den Hauch von Nervenflattern und jagte den Ball unhaltbar zum 5:3-Endstand ins rechte Eck – der Rest war unbeschreiblicher Jubel von 400 Zuschauern bei strahlendem Sonnenschein.
Es war bereits die zweite Jubelarie an diesem denkwürdigen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein. Allein der Umstand, dass die A-Knaben ein schon unglücklich verloren geglaubtes Finale in buchstäblich letzter Sekunde noch in ein 3:3-Remis herumgerissen hatten, sorgte für Standing Ovations, Erleichterung und Genugtuung. Denn die Mannschaft von Trainer Karol Podzorski war über weite Strecken eines gutklassigen Endspieles das eindeutig tonangebende und läuferisch stärkere Team gewesen.
Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Die A-Knaben des  DHC dominierten mit laufintensivem Pressing und ganz starken Kombinationen die ersten 20 Minuten, erzielten aber aus insgesamt fünf guten Möglichkeiten nur einen Treffer durch Laurens Halfmann. Die Uhlenhorster kamen nach einen Abwehrfehler zum Ausgleich und erzielten nur vier Minuten später per Strafecke die 2:1-Pausenführung – die Akteure des DHC mussten also kurz vor der Pause einen berühmten-berüchtigten „Doppelschlag“ verarbeiten.
Und es kam noch schlimmer. Die Partie schien vorentschieden, als den Gäste kurz nach Wiederbeginn sogar das 3:1 gelang - der vermeintliche Nackenschlag für den DHC. Umso erstaunlicher, dass sich das Team von Trainer Karol Podzorski nur kurz schüttelte und etwa ab der 40. Minute ein Offensiv-Feuerwerk abbrannte. Vier, fünf hochkarätige Chancen - dazu noch 2 Strafecken - bleiben jedoch allesamt ungenutzt, so dass die etwa 400 Zuschauer förmlich verzweifelten. Nicht aber die Spieler, die immer den Kopf oben behielten, eine unglaubliche Energie-Leistung ablieferten und weiter unbeirrt anrannten.
Der Lohn kam spät, sehr spät. Der längst überfällige 2:3-Anschlusstreffer erzielt vom Kapitän Ben Kramer - fiel erst 5 Minuten vor Schluss. Der unbändige Willen der DHC A-Knaben wurde belohnt, als Masi Pfandt erneut eine Ecke herausholte, nach gelungener Vorarbeit von Ben Kramer. Schließlich nagelte Linus Müller exakt 6 Sekunden vor Schluss (!!) die argentinische Rückhand ins Netz und der hochverdiente 3:3-Ausgleich gelang. Die Mühlheimer, als leichter Favorit in dieses Endspiel gelangen, mussten anerkennen, dass sie selber nur die zehn Minuten vor, sowie zehn Minuten nach der Pause ein wirklich starker Gegner gewesen waren. Die restlichen 40 Minuten waren die Düsseldorfer, die vielleicht ihre beste Saisonleistung boten, das klar bessere Team.
Auch wie, sie mit unermesslicher Begeisterung, mit viel Herz gespielt und vor allem mit einer immensen läuferischen Leistung dieses Siebenmeterschiessen förmlich erzwungen hatten.
Und so war vor den finalen Schüssen vom Punkt quasi schon klar: Diesen Titel hatte sich an diesem Tage nur eine Mannschaft verdient - und so kam es letztlich auch !
Schon tags zuvor – im Halbfinale gegen den Crefelder HTC – hatten die A-Knaben des DHC die Nerven der Zuschauer keinesfalls geschont. Sie wirkten zu Beginn überaus souverän, sehr spielfreudig und konzentriert. Durch viel Ballbesitz, Beweglichkeit und besseres Zweikampfverhalten führten sie durch Linus Müller (Rückhandschuss) und Masi Pfandt (TW ausgespielt) zur Halbzeit verdient mit 2:0.
Nach dem Wechsel boten sich dem DHC sofort zwei, drei glasklare Möglichkeiten (u.a. Laurens Halfmann), ein 3:0 und damit die sichere Entscheidung herbeizuführen. Sie wurden nicht genutzt, kurz darauf schloss Krefeld eine Strafecke erfolgreich ab und der DHC begann zu wackeln. Die Souveränität wich kompletter Nervosität. Je mehr die Düsseldorfer den Faden verloren umso mutiger wurde der CHTC, der eine 2. Strafecke zugesprochen bekam (50.).
Dass diese ohne Folgen blieb, war Linus Müller zu verdanken, der den Ball für seinen schon geschlagenen Keeper auf der Linie stoppte. Per Konter gegen einen aufgerückten CHTC schaffte Laurens Halfmann zwei Minuten vor Schluss die Entscheidung. Der Einzug ins Finale war also ebenfalls alle andere ein Spaziergang, sondern bot jede Menge Spannung. Doch die sollte sich am (Final)-Tag drauf nochmals mächtig steigern lassen…..
Der Kader des Westdeutschen Meisters DHC:
TW Niels Wennesheimer, Ersatz-TW Max Höcher, Felix Heusgen, Nicolas Heyer, Robert Niebuhr, Masi Pfandt (1 Tor), Albrecht Seyfarth, Justus Turinsky, Finn Duetz, Laurens Halfmann (2 Tore), Ben Kramer (1 Tor), Linus Müller (2 Tore), Maximilian Reeker, Lucas Schäfer, Julius Schellhorn, Thomas Thibol.

Knaben A bei der Deutschen in Böblingen

Schon am Freitagmorgen, den 1. März 2013 fuhren die A Knaben mit zwei Bussen nach Böblingen, um am Nachmittag die Halle kennenzulernen und sich mental auf die bevorstehende Meisterschaft vorzubereiten.
Der Auftakt gegen MHC begann zunächst verheißungsvoll, aber die Düsseldorfer kommen bei den Mannheimer einfach nicht durch. Mannheim hatte da etwas mehr Biss und konnten die gute Abwehr unserer Jungs durchbrechen. Mit 0:2 mußte Düsseldorf sich im 1. Spiel zufrieden geben.
Der UHC ging schon früh mit einem Tor in Führung. In der 19. Minute gelang Max Keller der Ausgleich. UHC rückte gleich auf zum 2:1. Raphael Hartkopf traf nur die Latte. In der 21. Minute fiel das 3:1. In der 23. Minute konnte Rachid Sadou noch auf 3:2 verkürzen und der DHC bekam 10 Sekunden vor Schluß noch eine Ecke, die Rachid leider nicht verwandeln konnte. So blieb es beim 3:2 für die Hamburger.
Im letzten Spiel am 1. Spieltag gegen Club an der Alster waren die Jungs nochmal ganz in Ihrem Element. Die Norddeutschen gingen zwar zunächst in Führung, aber Raphael Hartkopf schaffte den Ausgleich. Daraufhin liefen die Düsseldorfer zur Höchstform auf. Am Schluß bekamen wir dann tatsächlich noch eine Ecke, die leider nicht verwandelt werden konnte. So rückte ein Platz unter die ersten 4 in weite Ferne.
Diese Veranstaltung fand unter allen Mannschaften auf engster Augenhöhe statt. Dabei sein ist nicht alles, wenn die Ergebnisse so knapp ausfallen, und sich nach jedem Spiel die Frage stellte, wer kommt ins Halbfinale und wer nicht. So blieb der Samstag spannend bis zum Ende des letzten Spiels um 18.20 h. Für die Düsseldorfer blieb nach Ende aller Spiele nur die Aussicht auf einen 7. Platz.
Am Folgetag traten die sichtlich enttäuschten Düsseldorfer gegen die Stuttgarter Kickers an, die bereits nach der 1. Halbzeit mit einem Tor führten. In der zweiten Halbzeit konnte ein Treffer von Raphael Hartkopf das Torverhältnis noch verkleinern, aber die Zeit reichte nicht um das Spielergebnis noch zu drehen. So mußten sich unsere A Knaben mit dem 8. Platz begnügen.
Auch wenn das Spielergebnis nicht zufriedenstellend war, so hat die Mannschaft und die gesamte Elternschaft ein ereignisreiches und fröhliches Wochenende erlebt. Am Abend gegen 20 Uhr sind alle Jungs am DHC wieder eingetroffen.

Halle 2012/2013

Westdeutscher Vizemeister in der Halle

Zum Auftakt des letzten Turniertages der westdeutschen Meisterschaften am Sa, 16.2.2013 im RTHC spielten die A-Knaben des DHC zunächst gegen des RSV. Bereits in der 1. Minute konntendie DHC-Jungs die Chance nutzen und den 1. Treffer landen. Schon zur Halbzeit stand es 7:0 für die Düsseldorfer, die sich in Bestform präsentierten. In der 2. Halbzeit verstärkte der RSV seine Verteidigung und konnte dennoch konnte der DHC ein weiteres Tor erzielen. Das Spiel endete mit 8:0 für den DHC.
In der letzten Begegnung des Turniertages traf die Mannschaft im alles entscheidenden Spiel auf den RTHC. In den spannendsten Minuten des Tages konnten die Düsseldorfer A Knaben als klare Favoriten mit einem 3:1 gegen den RTHC die Partie für sich entscheiden. Die A Knaben sind Hallen-Vizemeister 2013.
Somit werden sie mit Ihrem langjährigen Trainer Karol Podzorski am 2./3. März 2013 wohlverdient zur Deutschen Hallenhockeymeisterschaft nach Böblingen fahren. Die Mannschaft startet gemeinsam bereits am 1.3 2013, um nachmittags noch eine Trainingseinheit in der Böblinger Doppelhalle wahrzunehmen.  Speltrmine und Gegner sind dann am nächsten Tag: 11.40 h  gegen Manheimer HC, 13.40 h gegen UHC Hamburg und 17.00 Uhr gegen Club an der Alster
Die Mannschaft: Moritz Butt, Finn Duetz, Laurens Halfmann, Raphael Hartkopf, Amin Hussein, Maximilian Keller, Ben Kramer, Paul Kramer, Linus Müller, Rachid Sadou, Philipp
Spönemann
Trainer und Betreuer: Karol Podzorski, Sabine Markert, Pamela Danhäuser-Hussein, Robert Kramer


A Knaben Feldsaison 2012 und Auftakt der Hallensaison 2012/201

Die Mannschaften der A Knaben haben über alle Spieltage der Feldsaison 2012 hinweg super Leistungen gezeigt. Karol Podzorksi hat mit Sabine Markert seine Jungs bestens vorbereitet und über die Saison gebracht.
Die A Knaben in der Verbandsliga erreichten unter Trainer Ralf Heitmann das Viertelfinale in Ihrer Klasse, während die Mannschaft  in der Oberliga den 6. Platz verteidigen konnte.
In der der Regionalliga erspielten die Jungs über 73 Tore und waren mit einem Abstand von 16 Toren zum Zweitligisten die klaren Favoriten Ihrer Gruppe.
Die Westdeutsche Meisterschaft wurde in Krefeld im CHTC ausgetragen. Hier hatten unsere Jungs den schwärzesten Tag Ihrer Saison. Im Spiel gegen den RSV fand die Mannschaft einfach nicht ins Spiel. Mit 0:1 mußten sich die Spieler des DHC geschlagen geben. Auch beim Spiel um den 3. Platz hatten unsere A Knaben kein Glück. Nach einem guten Auftakt und dem 1. Tor in der 7. Minute schaffte der CHTC im Anschluß den Ausgleich. In der letzten Minute der 2. Halbzeit erspielte der CHTC noch eine Ecke, die sie auch verwandeln konnten. Mit 1:2 mußten sich die A Knaben mit dem 4. Platz zufrieden geben und verpaßten damit den Einzug in die Zwischenrunde der Deutschen Meisterschaft.
Zur Mannschaft auf dem Feld gehörten:
Moritz Butt, Florian Dietl, Finn Duetz, Leon Feldmeyer, Daniel Frenz, Laurens Halfmann, Raphael Hartkopf,  Amin Hussein, Max Keller, Paul Kramer, Ben Kramer, Linus Müller, Max Reeker, Mauritz Roever, Lukas Schäfer, Philipp Spönemann (Torwart)

Nachdem diese Enttäuschung verdaut war, hat Karol Podzorksi die Mannschaft bereits in den Herbstferien zu intensiven Trainingseinheiten eingeladen um auf die auf die Hallenspieltage vorbereitet zu sein. Außerdem fuhr Karol mit den Mannschaften der A Knaben bereits nach Hamburg(20./21.10), Bad Kreuznach(27./28.10.) und Mainz(3./4.11) zu Freundschaftsturnieren, was den Jungs sehr viel Spaß machte.
Denn am 17. November 2012, zum 1. Spieltag der Hallensaison starten die A Knaben in der Regionalliga ab 15 Uhr im SW Bonn und treffen dort auf SW Bonn, DSD und RSV.

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